Energie wächst im Garten

Was ist eigentlich eine Energiepflanze?

Als Energiepflanzen werden landwirtschaftliche Nutzpflanzen bezeichnet, die mit dem Hauptziel einer Energiegewinnung angebaut werden, in Abgrenzung zu Pflanzen zur Nahrungsmittelerzeugung, Futterpflanzen und Industriepflanzen.

Wild wachsende Pflanzen, die z. B. als Brennholz energetisch genutzt werden, werden nicht zu den Energiepflanzen gezählt. Forstpflanzen, die auf landwirtschaftlichen Flächen zur Energienutzung angebaut werden (beispielsweise in Kurzumtriebsplantagen) werden gelegentlich mit erfasst. Teilweise wird nur bei einer energetischen Nutzung der ganzen Pflanze von Energiepflanzen gesprochen. (Quelle Wikipedia)

Energie aus schnell wachsenden Hölzern und Gräsern zu gewinnen, ist aufgrund der steigenden Ölpreise ein topaktuelles Thema. Vielen Menschen sind die enormen Möglichkeiten noch nicht bewusst, dabei beinhalten die auf einem Hektar pro Jahr gewachsenen Pappeln so viel Heizenergie wie 7.500 Liter Heizöl oder 15.000 kg Pellets.

Einen Interesenten Beitrag hierzu findet Ihr auf KWB Energie-Schaugarten. Hier berichtet Vulkan TV über Europas ersten Energie-Schaugarten.

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